Spurensuche 2016: Grenzenlos - Theater in der Migrationsgesellschaft

Das Programm der "Spurensuche" 2016, die sich mit Perspektiven des freien Theaters in der Migrationsgesellschaft befasst, ist veröffentlicht. 
Immer aktueller und dringlicher werden die Fragen nach den Antworten des Theaters - insbesondere für ein junges Publikum - auf gesellschaftliche  Veränderungen, Rassismus und politische Entwicklungen. Stücke und Rahmenprogramm fragen nach Diversität auf und hinter der Bühne, nach verborgenem Rassismus in Institutionen und künstlerischem Ausdruck und nach der Zukunft des freien Theaters für junges Publikum. 
Den Programmflyer zum Download finden Sie hier.  Informationen zu Programm, Werkstätten und Impulsen hier.
Weitere Informationen unter www.spurensuche-theatertreffen.de 
Eingeladen sind alle Interessierten! Informationen zur Anmeldung sind hier zu finden.

ASSITEJ Deutschland bei "On the Edge" ASSITEJ Artistic Gathering 2016

Anknüpfend an den Dialog der Generationen beim AAG15 in Berlin, beschäftigt sich das AAG16 in Birmingham mit Interdisziplinarität und sucht nach Fragen und Antworten “on the edge”, also an den Rändern des bereits Bekannten.
Die ASSITEJ Deutschland ist mit zwei Veranstaltungen im Programm des Festivals vertreten: Bernd Mand, Anne Paffenholz und Steffen Moor - Kurator*innen des Festivals "Augenblick mal!" 2015 - gestalten einen Workshop zu neuen Formen des Inszenierungsgespräch für einen globalen Diskurs.
Rainer O. Brinkmann, Andrea Gronemeyer, Dorothea Hartmann, Annett Israel und Meike Fechner internationalisieren die Entwicklungen im Musiktheater für junges Publikum und bereiten mit einem Fachforum auf Kongress und Festival "Happy New Ears" am Nationaltheater Mannheim im November 2016 vor.
http://www.ontheedge2016.com http://www.happynewears-congress.de/ 
Die deutsche Beteiligung bei "On the Edge" wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 

AG Musiktheater der ASSITEJ ist Gast der Münchener Biennale für neue Musik

Erstmals war die AG Musiktheater in der ASSITEJ Gast der Münchener Biennale. Dr. Christiane Plank-Baldauf, die das Musiktheater für Kinder und Jugendliche erforscht, hat für uns ihre Eindrücke zusammen gefasst. Ihr Artikel ist hier zu finden. 
kjtz.co/2016/06/08/noch-fehlt-das-junge-publikum-neue-arbeitsformen-im-neuen-musiktheater/

Förderung für Theaterprojekte: Wege ins Theater! Bis 30. Juni Skizzen einreichen.

Zum 30.06.2016 können Projektskizzen für das Förderprogramm Wege ins Theater der ASSITEJ eingereicht werden. Wege ins Theater! fördert außerschulische Theaterprojekte für Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 18 Jahren, die mit Bildungsbarrieren konfrontiert sind. In den Projekten können verschiedene Aspekte von Theater vorkommen: Rezeption von Theaterkunst und die Diskussion darüber,  spielerische Theaterpraxis, Gestaltung von Rahmenprogrammen u.v.m. Insbesondere werden Projekte gefördert, in denen neuere Strategien der Ansprache von Kindern und Jugendlichen, künstlerische Formate der Theater-vermittlung und Zusammenarbeiten mit engagierten und herausfordernden Kooperationspartnern erprobt werden.
Das Antragsverfahren im Programm ist zweistufig. Die Frist für die Einreichung von Projektskizzen ist der 30.06.2016. Telefonische Beratungen im Vorfeld der Antragsstellung werden ausdrücklich empfohlen!
Kontakt: Anna Eitzeroth, Tel 069-296661, a.eitzeroth@kjtz.de
www.wegeinstheater.de www.buendnisse-fuer-bildung.de 

Ein Song für die ASSITEJ

Sola Plexus und Sebastian Maier aka Zap haben diesen tollen Song für die ASSITEJ komponiert und produziert.  
Eine Hobbybäckerin aus dem Jugendclub hat uns mit einer Riesentorte verwöhnt und der Abend war den internationalen Gästen des Festivals "Westwind" in Herne und Gelsenkirchen gewidmet. 
www.westwind-festival.de  

IXYPSILONZETT Jahrbuch für Kinder- und Jugendtheater 2016

Kinder, Theater und Krieg. Vom Inszenieren des Grauens für junges Publikum.“ ist Schwerpunktthema des Jahrbuches für Kinder- und Jugendtheater 2016 der ASSITEJ Deutschland.
Stell dir vor, es wäre Krieg! Unvorstellbar? Ganz und gar nicht; denn nicht allein in Syrien, in der Ukraine und in Nigeria ist er bittere Realität, auch hierzulande hat er durch mediale Berichterstattung Einzug in die Kinderzimmer gehalten. Das Jahrbuch fragt, wie das Theater für junges Publikum auf wirkliche und medial vermittelte Kriegserfahrungen von Kindern und Jugendlichen reagieren und dieses Erleben reflektieren kann.  Die Darstellenden Künste für junges Publikum verstehen sich zeitgenössisch, gesellschaftlich verortet, politisch verantwortlich. Dabei geht es nicht um Gewaltdarstellung oder gar Horrorszenarien. Das Thema Krieg ermöglicht es dem Theater, mit jungen Menschen über Humanität und Gerechtigkeit, über Werte und Ideale zu kommunizieren, und damit auch über die Veränderbarkeit von Welt.
Das neue „IXYPSILONZETT Jahrbuch für Kinder- und Jugendtheater 2016“, herausgegeben von Wolfgang Schneider für die ASSITEJ Deutschland, berichtet aus der Theaterpraxis, befragt die Akteure, dokumentiert die Recherche, analysiert die Stücke, reflektiert die Inszenierungen. Und ein Thema: Kinder, Theater und Krieg.
Das Jahrbuch kostet 9,50 € und kann über die ASSITEJ (assitej@kjtz.de) bestellt werden (ISBN 978-3-95749-063-6). Mitglieder der ASSITEJ erhalten das Jahrbuch kostenlos. 
Hier erlauben wir den Blick ins Inhaltsverzeichnis. 
Lesen Sie hier die Rezension von Manfred Jahnke
 
 
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