STATISTIK der Spielzeit 2008/2009
"Grimm & Grips 24"
Fragebogen zur Statistik für die Spielzeit 2008/2009
Verteiler: Alle Theater, die ordentliches Mitglieder der ASSITEJ sind
Allgemeine Angaben / Finanzierung
1. Name des Theaters:
2. Was für ein Theater sind Sie?
(Bitte ankreuzen)
Freies oder Privates Theater
Theater mit öffentlichen Rechtsträgern oder überwiegender Finanzierung durch die öffentliche Hand
3. Gesamtetat des Kinder- und Jugendtheaters für die Spielzeit 2008/2009
(Bitte ankreuzen)
Sogenannte "Integrierte Modelle" oder Vierte Sparten ohne ausgewiesenen eigenen Etat geben hier bitte eine Schätzung ab. Diese sollte Produktionskosten, Personal- und Technikkosten sowie Aufwendungen für Räume und Werbung beinhalten.
über 5.000.000 €
über 500.000 €
über 2.500.000 €
über 250.000 €
über 1.000.000 €
unter 250.000 €
4. Der Gesamthaushalt des Theaters stammt aus:
Fördermitteln der öffentlichen Hand
Sonstige:
Einnahmen aus Vorstellungen
Sponsoring, Spenden
5. Wie setzt sich der Gesamtetat des Theaters zusammen?
Bitte geben Sie an, wie hoch der Prozentsatz der jeweiligen Einnahmequelle (s. Frage 4) am Gesamtetat ist. Z.B. 50% Fördermittel der öffentlichen Hand, 35 % Einnahmen aus Vorstellungen und 15 % Sonstige (Vermietung, Theaterkurse).
6. Bei der oben genannten Förderung handelt es sich um?
um institutionelle Förderung
Sonstige
um Projektförderung
um Konzeptionsförderung
Mitarbeiterstruktur / Personal
7. Wie viele Festangestellte Mitarbeiter hatte das Theater
in der Spielzeit 2008/2009?
8. Wie viele Freie bzw. Projekt-Mitarbeiter hatte das Theater
in der Spielzeit 2008/2009?
9. Wieviele der frei und projektbezogen Beschäftigten waren im künstlerischen Bereich tätig?
10. Gibt es an Ihrem Theater Theaterpädagogen?
zeitweise / projektbezogen
3
1
mehr als 3
2
nein, keinen
11. Welche weiteren Berufsgruppen leisten theaterpädagogische Arbeit?
Schauspiel
Musik
Regie
sonstige
Dramaturgie
Aufführungen und Spielplan
12. Gesamtanzahl der Aufführungen in der Spielzeit 2008/2009
Aufführungen
13. Davon: Anzahl auswärtiger Gastspiele
Aufführungen
14. Wie viele der auswärtigen Gastspielorte lagen im ländlichen Raum?
1-5
51-100
6-10
mehr als 100 Gastspielorte im ländlichen Raum
11-25
mehr als 200 Gastspielorte im ländlichen Raum
26-50
15. Wie viele der auswärtigen Gastspielorte lagen im städtischen Raum?
1-5
51-100
6-10
mehr als 100 Gastspielorte im städtischen Raum
11-25
mehr als 200 Gastspielorte im städtischen Raum
26-50
16. Wie viele Inszenierungen wurden in der Spielzeit 2008/2009 angeboten?
Inszenierungen
17. davon Stücke für die Allerkleinsten (bis 4 Jahre):
Kinderstücke
18. davon Kinderstücke:
Kinderstücke
19. davon Jugendstücke:
Jugendstücke
20. davon Musiktheaterstücke:
Musiktheaterstücke
21. davon Tanztheaterstücke:
Tanztheaterstücke
22. davon Koproduktionen
Koproduktionen
23. Wer war Partner der Koproduktion?
Publikum und Besucherorganisation
24. Zuschauerzahl in der Spielzeit 2008/2009 insgesamt:
Zuschauer
25. Publikumsorganisation / Vorstellungen
Bitte geben Sie an, welche Formen der Besucherorganisation auf Ihr Haus zutreffen.
geschlossene Vorstellungen für Kindergärten und Schulklassen
Abonnement
geschlossene Vorstellungen für andere Gruppen
Sonstiges (Bezeichnung)
freier Verkauf
26. Welche prozentualen Anteile an der Gesamtauslastung haben die einzelnen Formen der Besucherorganisation?
Bitte geben Sie in % an, in welchem Verhältnis die verschiedenen Formen der Besucherorganisation (s. Frage 37) zueinander stehen. Z.B. 50% geschlossene Vorstellungen, 40 % freier Verkauf. 10 % andere Gruppen.
27. An welchen Spielorten fanden die Vorstellungen statt?
Eigene Spielstätte
Theater
Schulen
Andere Gastspielorte
Kindergärten
Bürgerhäuser
Theaterpädagogische Angebote
28. Gibt es an Ihrem Theater theaterpädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche?
ja
nein
29. Welche sind das?
Bitte benennen Sie hier kurz die Projekte, die an Ihrem Haus mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt wurden.
Kinderclub
spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund
Jugendclub
Sonstige (Bitte Projekte benennen)
Vor- und Nachbereitung
Theaterprojekte
30. Wie viele Kinder und Jugendliche wurden durch die theaterpädagogischen Angebote erreicht?
Kinder und Jugendliche
31. Sind Ergebnisse der theaterpädagogischen Angebote Teil des regulären Spielplans?
Ja
Nein
32. Wie viele Inszenierungen wurden in der Spielzeit 2008/2009 mit Kindern erarbeitet?
Anzahl Inszenierungen
33. Wie viele Inszenierungen wurden in der Spielzeit 2008/2009 mit Jugendlichen erarbeitet?
Anzahl Inszenierungen
34. Gibt es Inszenierungen wo Kinder gemeinsam mit Schauspielern auf der Bühne stehen?
Gemeint sind hier Inszenierungen, die über die reine Statistenfunktion von Kindern und Jugendlichen hinausgehen.
Ja
Nein
35. Gibt es Inszenierungen wo Jugendliche gemeinsam mit Schauspielern auf der Bühne stehen?
Ja
Nein
Zusammenarbeit mit Schulen und Kindergärten
36. Mit wie vielen Schulen haben Sie im Bereich der Theaterpädagogik zusammengearbeitet?
bis 10 Schulen
40 -50 Schulen
10-20 Schulen
50 -100 Schulen
20-30 Schulen
mehr als 100 Schulen
30 - 40 Schulen
keine Antwort
37. Wie viele Aufführungen in Schulen gab es?
Anzahl Aufführungen in Schulen
38. Wie viele längerfristige Kooperationen mit Schulen gab es?
Anzahl der Schulkooperationen
39. Mit wie vielen Kindertagesstätten oder Kindergärten haben Sie im vergangenen Jahr zusammengearbeitet?
keine
40-50
unter 10 - 20
mehr als 50
20-30
keine Antwort
30-40
40. Wie viele längerfristige Kooperationen mit Kindertagesstätten oder Kindergärten gab es?
Anzahl der Kooperationen mit Kindertagesstätten / Kindergärten
41. Haben Sie Weiterbildungen für Lehrerinnen und Lehrer angeboten?
keine
Im Rahmen von Projektwochen
1-2mal jährlich
Sonstiges
3-4 mal jährlich
1 mal im Monat
42. Wie viele Lehrerinnen und Lehrer haben Sie durch die Weiterbildungen erreicht?
Pädagogen
43. Haben Sie Weiterbildungen für Erzieherinnen und Erzieher angeboten?
Keine
Im Rahmen von Projektwochen
1-2 mal jährlich
Sonstiges
3-4 mal jährlich
1 Mal im Monat
44. Wie viele Erzieherinnen und Erzieher haben Sie durch die Weiterbildungen erreicht?
Pädagogen
Theater und Migration
45. Gibt es in Ihrem Ensemble Schauspieler, die nicht in Deutschland geboren wurden?
ja
weiß nicht
nein
46. Findet Mehrsprachigkeit auf der Bühne statt?
ja
nein
47. Findet an Ihrem Haus eine aktive Auseinandersetzung mit dem Themenfeld Migration statt?
ja
nein
48. Bitte nennen Sie Beispiele Ihrer Arbeit zu diesem Thema (Projekte, Stücke, ...).
Der Fragebogen ist jetzt:
noch nicht fertig
fertig zum Abschicken
Bitte bis spätestens 10. Juli 2010 ausfüllen und absenden.
Kontaktadresse:
ASSITEJ, Schützenstraße 12, 60311 Frankfurt am Main
Redaktion Grimm & Grips 24: Stefanie Kaufmann
E-Mail: s.kaufmann@kjtz.de, Telefon 069 / 291538 Fax 069 / 29 23 54
Autor des Fragebogens: Meike Fechner, Stefanie Kaufmann
Institution: ASSITEJ e.V.
Dieses Formular wurde mit GrafStat (Ausgabe 2009 / Ver 4.097) erzeugt.
Ein Programm v. Uwe W. Diener 3/2009.
Informationen zu GrafStat: http://www.grafstat.de